Planeten - Uranus

Die Satelliten

Übersicht

Name

Nr

Radius (km)

Entfernung (km)

Entdecker

Jahr

Cordelia

VI

13

49 750

Voyager 2

1986

Ophelia

VII

16

53 760

Voyager 2

1986

Bianka

VIII

22

59 160

Voyager 2

1986

Cressida

IX

33

61 770

Voyager 2

1986

Desdemona

X

29

62 660

Voyager 2

1986

Juliet

XI

42

64 360

Voyager 2

1986

Portia

XII

55

66 100

Voyager 2

1986

Rosalind

XIII

27

69 930

Voyager 2

1986

Belinda

XIV

34

75 260

Voyager 2

1986

Puck

XV

77

86 010

Voyager 2

1986

Miranda

V

235,8

129 780

G. Kuiper

1948

Ariel

I

578,9

191 240

W. Lassell

1851

Umbriel

II

584,7

265 970

W. Lassell

1851

Titania

III

788,9

435 840

W. Herschel

1787

Oberon

IV

761,4

582 600

W. Herschel

1787

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Die kleineren Satelliten

Man sieht hier die Bahnen der kleineren Satelliten.

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Ariel und Miranda

Mond ArielEindeutige Anzeichen erstaunlicher geologischer Aktivität wurden vor kurzem auf Ariel (Abb. oben - Durchmesser ca. 1200 km) und vor allem auf Miranda (Abb. unten), dem mit seinen 500 km kleinsten der altbekannten Satelliten, festgestellt. Hügelige Zonen, Meteoritenkrater gletscherähnliche Zungen, tiefe Risse in der Oberflächenkruste und viele andere besondere Merkmale machen aus diesem Objekt ein einstweilen unlösbares „Rebus“. Einige Wissenschaftler nehmen an, dass Miranda durch eine Mond MirandaKatastrophe entstanden sei. Er könnte sich durch die Vergrößerung der sowohl vereisten als auch felsigen Teilchen eines alten oder größeren Satelliten des Uranus gebildet haben, der beim Zusammenstoß mit einem großen Asteroiden oder einem Kometen zerstört worden ist

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Titania

Mond Titania

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Titania hat ein Durchmesser von ungefähr 1,600 km (1,000 mi) und umkreist den Planeten, mit einer radialen Distanz von 438,000 km (272,000 mi) . Die Oberfläche von Titania zeigt Gebiete mit großen Kratern. Sie sind wahrscheinlich durch Treffer kosmischer Teile entstanden.

Umbriel

Umbriel  ist nur etwas größer als 1000 km und erscheint wie ein sehr alter Himmelskörper von dunkler Farbe. Das von den Oberflächen dieser Satelliten zurückgestrahlte Licht ist weitaus schwächer als jenes der Saturnsatelliten, was im wesentlichen dem Methaneis oder zumindest den Resten seines Zerfalls zuzuschreiben ist (der Zerfall ist auf den Zusammenprall mit geladenen Teilchen zurückzuführen, die den Kohlenstoff freisetzen).

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